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Dienstag, 28. Dezember 2010

Abflug

Den Rest Laminat haben wir nicht mehr geschafft, da hatte der Muskelkater etwas gegen einzuwenden. Dafür sind wir spontan einer Einladung meines Trauzeugen gefolgt und werden auf dem Weg zu meinen Schwiegereltern noch bei diesem übernachten.


Bin gespannt, wie frei die Straßen sein werden. Das Schneechaos hat sich bislang ja gehalten, tauen tut es noch nicht, aber neu geschneit hat es auch (fast) nicht.

Montag, 27. Dezember 2010

Laminat II

Wer im Alleingang 50m^2 Laminat im Dachgeschoss von einer Ecke in die andere räumt, braucht sich über Rückenschmerzen nicht zu wundern. Natürlich hätte man beim Ausräumen auch nachdenken können und das Laminat nicht gerade in den Raum räumen sollen, in dem es verlegt wird (die Tür zurAbstellkammer oben ist eh ständig offen und das Klima dort dasselbe) ...

Das Laminat liegt seit einer Woche im Dachboden, damit konnten wir dann heute mit dem Verlegen anfangen. Auf der Packung steht zwar, man soll um Himmels Willen bloss kein Schlagholz zum Andrücken verwenden, aber nach zwei Reihen haben wir uns entschieden, dieser Anweisung nicht zu folgen, da die Finger langsam vom Herandrücken der Platten wund wurden und einige Platten einfach ohne Gewalt nicht wollten.

Mit Schlagholz und vorsichtigen seitlichen Schlägen sitzen die Platten wunderbar zusammen. Die erste Hälfte der 50m^2 ist geschafft. Und wir auch.

Klamotten

Ein schon länger geplantes Update des Kleiderschrankinhaltes wurde heute endlich mal realisiert. Da ich mich ja jetzt Senior Expert schimpfen darf, ist es vielleicht an der Zeit, sich von Jeans und Rollkragenpullover zu verabschieden. ;)


Andererseits: vielleicht wäre auch gerade das Gegenteil der Fall. In den letzten Jahren waren ja piekfeine Schlipsträger eher ein Zeichen für die Krise und für Unfähigkeit als für vornehmes Auftreten. Unser Abteilungsleiter läuft auch im Rollkragenpullover herum, aber (natürlich) gepflegt. Wollen mal sehen, wie es sich im nächsten Jahr entwickelt!

Sonntag, 26. Dezember 2010

Laminat

Wir können es ja nicht lassen. Heute wurde der Dachboden ausgefegt und schon mal Dampfsperrfolie und Trittschalldämmung verlegt. :-) Dabei haben wir uns wieder einmal über den Maler aufgeregt, die größten Unebenheiten im Estrich waren nämlich Farbkleckser.

Zur Trittschalldämmung gab es im Baumarkt eine große Diskussion: Welche Dicke reicht aus? Dass 2mm zu wenig sind, war klar; aber nehmen wir jetzt 3mm oder 5mm? Die Schalldämmungswerte auf der Verpackung helfen nicht wirklich weiter, die sind nämlich fast identisch.

Letztendlich haben wir aufgrund der Boden-Unebenheiten die 5mm-Variante genommen, obwohl die wegen der Steifigkeit komplizierter zu verlegen ist. Hoffentlich klappt das; das Zeug wellt sich jetzt schon ziemlich.

Nachher geht's noch zu sehr guten Freunden, Fisch essen. Mjam.

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohes Fest!

Ich wünsche Euch allen ein fröhliches, ausgelassenes und entspanntes Weihnachtsfest!

Für uns wird es gleich in mehrfacher Hinsicht eine Premiere sein. Wir feiern das erste Weihnachten zu zweit, ohne Gäste oder Verwandtschaft. (Zumindest für mich ist das eine Premiere.) Und wir feiern das erste Weihnachten im eigenen Zuhause und dazu noch im eigenen, selbst gebauten (sozusagen) Haus. Natürlich impliziert das auch den ersten eigenen Weihnachtsbaum und diverse andere Kleinigkeiten.

Ich muss jetzt erst noch mal los: Frauchen hat vor Monaten einmal einen speziellen Weihnachtswunsch erwähnt und der ist seit heute wieder im Laden verfügbar. Plan B kommt ebenfalls unter den Weihnachtsbaum, der hält sich nämlich nicht bis zum nächsten Geburtstag. :-)

Schnee

Heute nacht hat es wieder angefangen zu schneien. Weiße Weihnacht - das erste Mal seit Jahren (sowohl in unserer Heimat als auch hier), und wir sind uns gar nicht mehr so sicher, ob wir die gefühlt 50cm Schnee überhaupt noch so toll finden. Jedenfalls war an Autofahren heute vormittag überhaupt nicht zu denken.

Zumindest konnten wir uns erst einmal sportlich betätigen; natürlich will von Hauseigentümern Einfahrt, Zufahrt sowie Gehweg vor dem Haus geräumt werden. Gut, dass ich meine Bundeswehr-Stiefel nicht weggeworfen habe, für so etwas sind die perfekt.

Und gut, dass wir vor ein paar Wochen noch eine Schneeschippe beim Baumarkt ergattern konnten. Nur komisch, dass es dort seit den ersten Minusgraden nur noch Ultra-Luxusmodelle für 39,95€ gibt ... ;-)

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Weihnachtsfeier & Urlaub

Geschafft für dieses Jahr. Endlich.

An Betriebs- oder Weihnachtsfeiern merkt man, dass die Krise vorbei ist. So ausgelassen und lustig wie letztes Mal waren wir schon länger nicht mehr; zumindest die Stimmung auf der letzten Weihnachtsfeier war durch die allgemeine Situation schon etwas gedämpft.

Merke fürs nächste Mal: Drei Bier und drei Schnäpse sind ein bisschen zuviel. Vor allem, wenn man danach vom Chef nach Hause gefahren wird. :-)
Es ist zwar nichts schlimmes passiert, aber ich war doch schon etwas benommen und ich glaube, das hat er gemerkt.

Einerseits beunruhigt mich das (früher habe ich locker das doppelte geschafft). Werde ich etwa schon alt?
Anderseits vermisse ich auch überhaupt nichts. Das Zeug gestern war zwar lecker und die Atmosphäre prima (und passend!), aber wie man so schön sagt, ich kann auch ohne Alkohol keinen Spaß haben ...

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Fahrrad

Endlich ist der neue Schaltzug fürs Fahrrad da. Soweit, so gut - seit gestern ist auch der Schnee wieder soweit weg, dass man halbwegs bequem mit dem Rad fahren kann. Das habe ich erst einmal für den Einkauf ausgenutzt. Endlich wieder Fahrrad fahren :-)

Haustür: endlich Ruhe?

Heute morgen war der Fensterbauer noch mal da. Diesmal ein anderer Kollege als bisher.  Und das war mal zur Abwechslung richtig angenehm:

  • Die paar Kleinigkeiten, die wir noch bemängelt haben, hat er sofort beseitigt,
  • das defekte Fenster ist natürlich kein "Thermischer Normalbruch", sondern laut seiner Einschätzung ganz sicher ein Produktionsfehler, so dürfen Fenster nicht brechen.
Desweiteren hat unsere Haustür hat jetzt einen Wetterschenkel, eine etwas dickere Gummidichtung und ist richtig eingestellt.

Wäre ja schön, wenn es das jetzt gewesen wäre und wir über Weihnachten endlich mal Plusgerade im Flur haben.

Dienstag, 21. Dezember 2010

.ts-Dateien auf DVD brennen: eine Odyssee

Ich habe einen Sat-Empfänger mit USB-Anschluss, der auf dort angeschlossene Sticks (und auch Festplatten) aufnehmen kann. So weit, so gut. Es gibt ja auch DVD-Recorder, die die empfangenen Daten direkt auf DVD brennen können, also dürfte doch die *.ts-Datei, die ich auf dem Stick habe, einfach in eine Video-DVD umzuwandeln sein?


Oder nicht?

Montag, 20. Dezember 2010

Kaugummi

Die letzten Tage ziehen sich irgendwie wie Kaugummi. Alles wirklich dringende ist gemacht, die Hälfte der Kollegen ist seit Freitag im Urlaub, und jetzt noch etwas komplett neues anzufangen, dazu hat keiner mehr wirklich Lust. Zudem ist man ja nicht mehr in der Uni, wo man alleine vorstoßen kann und keinen braucht. Dort konnte ich problemlos nahezu beliebige Ressourcen des Labors beliebig nutzen; hier muss ich Termine buchen, die Labore sind aber a) bis Weihnachten eh ausgebucht und b) ist unser Terminplaner auch schon im Urlaub.

Naja. Die letzten Tage werde ich auch noch herumkriegen, zu tun ist noch genug. Die letzten Weihnachtsgeschenke müssen dann auch noch besorgt bzw. angefertigt werden.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Wärmebildkamera

Volltreffer: ich konnte mir eine Wärmebildkamera ausleihen.

Jetzt kommen die ganzen Leichen ans Licht:
  • am Rahmen der Haustür sind 2°C (bei -2°C Aussentemperatur und 19°C Flurtemperatur),
  • am Rahmen der Fenster sind 10-12°C, je nachdem wo man misst (außen -2°C, innen 22°C),
  • interessanterweise sind die Fensterinnenrahmen (also der Übergang Glasscheibe / Rahmen) die wärmedämmungstechnisch schlechteste Stelle des gesamten Fensters.
Schlimme Leichen (also undichte Stellen hinter verputzter Wand o.ä.) habe ich nicht gefunden.
Aber zumindest der Fensterbauer kann sich auf etwas gefasst machen.

Samstag, 18. Dezember 2010

Fertig mit der Welt

50 Quadratmeter Laminat. Eingeladen, wieder ausgeladen und zwei Treppen hoch geschleppt. Inklusive Zubehör wie Dampfsperrfolie, Isolation und ähnlichen Kleinkram.


Das gibt mal wieder einen fetten Muskelkater.
Dafür ist das Material zum Dachbodenausbau jetzt vollständig. :-)

Freitag, 17. Dezember 2010

Fenster kaputt II

Die Geschichte mit dem Fenster droht zu einer weiteren Odyssee zu werden.


Der Fensterbauer hat uns erst einmal erklärt, dass das offenbar ein "thermischer Normalbruch" ist und gleich ein (kostenpflichtiges) Angebot geschickt. €245 für eine Ersatzscheibe, davon knapp 180€ für Anfahrt und Einbau. Na prima.

Unser Argument, die Scheibe ist drei Monate alt und so etwas ist weder unseren jeweiligen Eltern noch unserer gesamten Bekannt- und Verwandschaft je passiert, ließ er nicht gelten: die gängige Rechtsprechung sagt wohl, dass defektes Glas nicht unter die Gewährleistung fällt, sondern es für so etwas eine Glasversicherung gibt.
Gut, die haben wir, aber trotzdem sehen wir das erstmal nicht ein: Zum einen hat dieser Fensterbauer bei so vielen anderen Dingen schon gepfuscht. Zum anderen ist aber der Rahmen des Fensters interessanterweise extrem konkav (mittig ca 5mm), ähnlich wie einige unserer Innentüren. Das darf eigentlich auch nicht sein, wäre aber eine sehr plausible Ursache für einen Glasbruch.

Wie gut, dass wir den Bauträger immer noch nicht komplett bezahlt haben.
Jetzt wird erst wieder einmal ein schönes Fax aufgesetzt.

Und nächsten Mittwoch ist deren Monteur wegen anderer Mängel noch bei uns, da werden wir ihm das einmal zeigen.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Jahresendruhe

So langsam beruhigt sich die Lage.

Offenbar haben alle unsere (internen) Kunden ihre Projekte so weit glattgezogen, dass sie mit einigermaßen stabilem Puls das Jahr auslaufen lassen können. Es gibt keine "oh-mein-Gott-wir-haben-noch-Budget-übrig" Panikattacken mehr und auch die Tatsache, dass das Labor schon wieder bis März terminlich ausgebucht ist, hat sich langsam rumgesprochen.

Das ganze Theater geht natürlich im Januar dann unverändert weiter.
Nicht dass irgendjemand daraus etwas lernen würde ...

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Careless Computing

Richard Stallman warnt vor Cloud-Betriebssystemen, weil dann "alle persönlichen Daten physikalisch in der Cloud liegen" und man angeblich keine Kontrolle mehr über sie hat.

Ich halte das für ein bisschen Heuchlerei. Wer davor Angst hat, der muss zunächst einmal aufhören, Emails zu schreiben und über Mailserver zu schicken, die man nicht selber kontrolliert; und Betriebssysteme und Anwendungen zu benutzen, die man nicht selber entwickelt hat. Wo genau ist jetzt der Unterschied, ob meine Benzinkostenabrechnung.xls auf irgendeinem Google-Cloud-Server liegt, oder auf irgendeinem Google-Mail-Server? Welche Dokumente haben wir nicht schon irgendwann einmal per Mail verschickt?

Selbst meiner Frau schicke ich kleine Dokumente "schnell mal" per EMail, obwohl wir drei Meter voneinander entfernt sitzen, denn das geht schneller und ist bequemer als einen USB-Stick zu suchen,  irgendwelche Ordner freizugeben, oder ihr zu erklären, in welchem Ordner auf unserem Heimserver der Kram gerade liegt!

Sollten solche Befürchtung begründet sein, gibt es nur eine Möglichkeit: Entweder man schickt keine Dokumente mehr durch die Gegend, egal ob per EMail oder sonst wie. Dann kann man sich auch das Wettern über Cloud-Betriebssysteme leisten.

Oder man lässt Daten nur noch in verschlüsselter Form aus dem eigenen Heimnetz heraus, egal ob per Email oder auf irgendein Online-Medium. Und zwar per dokumentweise Verschlüsselung (z.B. GnuPG), nicht nur Transportverschlüsselung (a.k.a. SSL); mit einem Algorithmus, dem man vertrauen kann.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Fenster kaputt

Es ist offenbar niemals wirklich vorbei. Heute morgen aufgestanden und wie immer die Wassertropfen an den Fenstern beseitigt, fiel mir auf, dass das eine Fenster im Arbeitszimmer innen beschlagen ist.

Also zwischen den Scheiben.

Wie kann so etwas denn passieren?

Und dann fiel der Riss quer durch die Scheibe auf.

Aaargh!

Montag, 13. Dezember 2010

Innentüren verzogen

Unsere Innentüren zum Flur und Dachboden sind verzogen. Nicht alle, nur einige. Der Schreiner war da und behauptet, das kann nur bei mehr als 5°C Raumtemperaturdifferenz passieren, und obwohl unsere Haustür so ein kleiner Problemfall ist, auf diese Differenz kommen wir vom Flur zur Küche sicherlich nicht.


Morgen kommt ein Gutachter vom Hersteller und schaut sich das an. In diesem Zustand bezahlen werden wir die Türen jedenfalls nicht.

Sonntag, 12. Dezember 2010

iPhone-Akkulaufzeit

Seit einem guten Jahr habe ich mein iPhone. Bis jetzt hat der fest eingebaute Akku das gehalten, was er versprochen hat - bei normalem Telefonierverhalten ca. 10 Tage Haltezeit und binnen 20 Minuten wieder auf 80% aufgeladen, falls man es eilig hat (die restlichen 20% dauern länger).

Dann kam die Datenflatrate.

Und seitdem weiß ich, dass die lapidare Warnung in den iOS-Einstellungen bei Aktivierung von 3G-Netzen "dies könnte Ihre Akkulaufzeit verringern" sehr ernst zu nehmen ist.

Lässt man nämlich das Handy im 3G-Modus und das Mailprogramm offen und dieses prüft alle 10 Minuten (ohne "Push") Mails, oder surft man ein paar Stunden im Netz, kann das schon mal 50% Akku kosten. Benutzt man das Handy unterwegs als Uplink fürs Notebook (das geht auch prima ohne T-Mobile-Wuchervertrag!), ist das Handy nach spätestens einem Tag alle.

Mich würde interessieren, ob das beim iPhone 4G genauso ist.

Samstag, 11. Dezember 2010

Keller: Fertig

Im Gegensatz zur letzten Woche sind wir diesmal sogar früher als erwartet fertig geworden: der Kellerboden ist fertig versiegelt und kann wahrscheinlich morgen wieder eingeräumt werden. Sicherlich ist er so nicht 100% wasserdicht (sonst müssten wir ein zweites Mal streichen).


Aber das ist auch gar nicht unser Ziel, das Ziel ist es, den ekelhaften Estrichstaub endlich loszuwerden.

Vielleicht streichen wir morgen den Waschkeller noch mal, sicherheitshalber. Mal sehen.

(Und das ganze hat noch einen weiteren Vorteil: am Montag früh kommt unsere neue Waschmaschine, gleich mit Einbauservice. Die alte ist zwar erst gut ein Jahr alt, aber die Wäsche stank aus dieser Maschine und daher bekommen wir ein Ersatzgerät. Da ist es schön, wenn die dann auch gleich stehenbleiben kann.)

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Gartenbau: Entscheidung

Wir haben uns für einen Gartenbauer für unsere Außenanlage entschieden. Gemacht hat das Rennen derjenige, der die schlüssigsten Begründungen für seine Vorschläge parat hatte und sich vor allem beim Erläutern seines Angebotes nicht in Widersprüchen verhakelt hat. Ja, das gab es.

Trotzdem gab es auch wieder heftige Unterschiede. Der eine war extrem professionell und preislich jenseits allem Möglichen, der andere war preislich sehr gut, kam aber nicht einmal darauf, dass man auf die Frage nach der Versickerungsfähigkeit eines Pflasters ja mal beim Hersteller nachfragen könnte - und empfahl uns Dinge, die alle drei anderen Gärtner geschlossen wegen zu hohem Risiko abgelehnt haben.

Da war die Entscheidung für die Küche und die Entscheidung für den Maler deutlich schwieriger.


Mittwoch, 8. Dezember 2010

Besuch

Der Bauleiter war noch mal da.


Gemeinsam mit unseren Nachbarn sind wir die letzten Punkte durchgegangen. 

Erstaunlicherweise war er beim Fordern des provisorischen Geländers an beiden Hauseingängen plötzlich sehr einlenkend, als wir ihn auf die Haftungssituation hingewiesen haben (unser Erdgeschoss ist auf ca. 1,20m Höhe, das ist einfach zu viel). Das wollte er vor ein paar Wochen noch gar nicht einsehen ...

Einen Energieausweis haben wir immer noch nicht. Dafür kennen wir jetzt aber endlich die Estrichfeuchte im Keller (1,5-2%) und haben die Freigabe zur Versiegelung bekommen. Die Farbe steht schon seit Monaten bereit. Der ekelhafte Staub im Keller hat ein Ende!

(Und das Wochenende ist gerettet. Juchhu, endlich mal wieder den Blaumann anziehen. :-/)

Haustür: Dichtigkeit nachprüfen

Nachtrag zu gestern: Ein Tipp zur Prüfung der Haustürdichtheit.

Ein Blatt Papier an jeder Seite einmal einklemmen (besonders unten) und die Tür schließen. Ist die Tür geschlossen, darf man es nicht herausziehen können. Sonst muss die Tür nachgestellt werden.

Das kann man natürlich prinzipiell auch für andere Türen anwenden.


Dienstag, 7. Dezember 2010

Haustür: Nachbesserung III.

Unsere Haustür bringt's immer noch nicht.

Da der Flur immer kalt ist, egal wie wir dort heizen, und wir die Innentüren daher immer zu haben, weil sonst die Lüftungsanlage nicht wie gedacht funktioniert, haben sich die Innentüren zum Flur jetzt aufgrund des Temperaturunterschiedes verzogen. Eigentlich könnte der Fensterbauer (von dem auch die Haustür kommt) das ruhig mal bezahlen, aber unserer Schreiner reklamiert die Türen. Er meint, es kann nicht sein, dass die sich so schon verziehen, was soll denn dann erst passieren, wenn die Tür etwa zur unbeheizten Garage oder zum Wintergarten führen würde.

Und die Firma ist immer noch unfähig oder unwillens, vor 9 oder nach 15 Uhr Termine zu vergeben.

Gut, dann müssen sie halt am 23.12. kommen. Von mir aus.


Montag, 6. Dezember 2010

Überstunden

Chef hat weitere 45 Überstunden für mich eingeplant. Nur für Dezember. 


Da wird es nichts mit dem frühen Urlaub. Andererseits kann man als Hausherr den zusätzlichen Groschen durchaus gut gebrauchen, und ich bin eh schon bei 23. Den Rest schaffe ich auch noch ...

Sonntag, 5. Dezember 2010

Wikileaks

Alle Politiker, die jetzt lauthals die Eier von Julien Assange auf einem Silbertablett fordern (um ihn danach noch mit einer Spitzhacke "verhören" zu können), sollten sich folgendem bewusst sein:

Euer Name wird in den vorliegenden 250.000 Dokumenten mit besonderer Gründlichkeit gesucht. Wenn ihr keine Leichen im Keller hättet, würdet ihr nicht so schreien.

Samstag, 4. Dezember 2010

Vorhänge

Die Vorhänge, die seit längerem bei uns im Schrank lagen, sind jetzt endlich angebracht.


Eigentlich wollten wir ja Freitag abend kurz mal eben die Löcher bohren, Samstag dann die Stangen anschrauben und die Vorhänge zurechtbügeln und danach dann das Wochenende genießen.

Dann fiel uns Freitag abend auf, dass wir die falschen Stangen hatten.
Dann fiel uns auf, dass das Stangensystem pro Halterung drei (!!) Löcher gebohrt haben will. Das sind insgesamt 48 Löcher. Argh!
Dann erinnerten wir uns daran, dass wir nicht in die Rolladenkästen bohren können. Alternative: Decke.
Dafür war dann aber der Bohrkopf nicht geeignet. Und meine Maschine schon gleich dreimal nicht.

Heute haben wir dann die Stangen und Halterungen getauscht und dann ist uns aufgefallen, dass es zwei verschiedene Lochraster an den Halterungen gibt (zum Bohren). Äußerlich sind die identisch, das sieht man erst nach dem Auspacken.

Ach ja: Die Vorhänge waschen wollten wir auch noch. Jetzt sind sie natürlich nass und zerknittert und müssen erst mal gebügelt werden. Und dann gekürzt.

Mit anderen Worten: Es ist Samstag Abend und wir sind noch nicht fertig.

Von wegen Wochenende. :-/

Freitag, 3. Dezember 2010

Kreislauf

Seitdem mein Rad kaputt ist und ich morgens zu Fuss zum Bus gehe, ist mein Kreislauf total hin. Tagsüber bin ich kaum zu gebrauchen.

Ich jogge den Kilometer zum Bus jetzt.

Es ist doch erstaunlich, wie man sich an seine morgendliche Dosis Adrenalin gewöhnt. Sind ja jetzt auch schon gut 6 Jahre, die ich das durchziehe.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Weisheiten

Weisheit unserer indischen Kollegen: Do not assume. Wrong assumptions lead to wrong design. Und dann ist plötzlich jeder der Arsch:

to assume = ass u me
"Aber ich dachte doch ..." hört man immer noch viel zu oft, wenn es mal Probleme gibt.