Es ist soweit: Meine Liebste hat ihren neuen Rechner aufgegeben. Genauer gesagt: den Betrieb selbigen Rechners mit Windows 7. Die Kiste ist für stinknormale Aufgaben einfach zu träge, und das bei 2GB RAM und 1,6GHz-Dualcore-CPU.
Also, wurden heute Datensicherungen gemacht (genügend
Auslagerungsplatz ist ja mittlerweile vorhanden), die Platte geplättet und Windows XP wieder draufgespielt. Und siehe da, mit Windows XP (statt Windows 7) ...
- dauert das Aufwecken aus dem Ruhezustand eher 10 Sekunden, nicht 60,
- ist das System in knapp 40 Sekunden gebootet, nicht erst in 90,
- ruckeln weder Google Maps noch Google Earth (und das trotz identischer, mitgelieferter Treiber),
- kann man endlich wieder mehrere Anwendungen nebeneinander nutzen.
Auf Bluescreens kann XP offenbar trotzdem nicht verzichten, zumindest einen "STOP 0x0000008e" habe ich bereits gehabt, aber der war bisher nicht reproduzierbar.
Jetzt fehlt nur noch ein vernünftiges
Backup-Programm für Windows, denn man muss hier ja immer alles manuell installieren und das Ganze hat gestern und heute inklusive aller nötigen Updates gut 8 Stunden gekostet.
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