Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Alleine

Frauchen* ist heute Abend bei Freunden.

Das (= einer alleine geht abends aus) passiert bei uns irgendwie total selten.

Aber ich habe ja eine Beschäftigung. Der Trend geht ja bekanntermaßen zum Drittjob, und außerdem gibt es da den einen oder anderen Film, den ich noch nicht gesehen habe.

Dienstag, 28. Februar 2012

Aus

So, es ist wieder einmal soweit. Die Heizung ist aus.


Naja, noch nicht ganz. Aber sie läuft derzeit nur noch abends ein paar Stunden und morgens eine halbe, so dass wir ein warmes Badezimmer haben. Mehr brauchen wir schon nicht mehr – die nächste Hitzewelle kommt (morgen sollen es über zehn Grad werden). Das war früher mal ganz anders – und vor zwei Wochen auch noch.

Nun gut, ein warmer März ist auch nichts außergewöhnliches. Beim richtigen Wetter kann man durchaus im März schon draußen grillen. Vielleicht nicht in Shorts und T-Shirt, aber auch nicht mehr mit Jacke und Handschuhen.

Montag, 27. Februar 2012

Bauwut

Die Bauwut geht weiter um.

Thema heute: der allgegenwärtige Energiesparwahn. Koste es, was es wolle.

Gehen wir einmal tatsächlich davon aus, dass "die Inder und Chinesen uns in den nächsten zwanzig Jahren das Öl und Gas vom Kopf fressen" werden (wie ich mal von einem Architekten gehört habe), und die Preise sich weiter so entwickeln wie die letzten zwanzig Jahren.
1990 war das Barrel Öl bei $20, heute ist es bei ca. $100, inflationsbereinigt allerdings nur ca. $56. In 20 Jahren hat sich also der Preis etwa ver-2,5-facht. Ignorieren wir einmal, dass der jetzige Preis angeblich zu mindestens 20% spekulationsbasiert ist.
Bei weiterhin 2,68% Inflation pro Jahr wird der Ölpreis im Jahr 2030 bei $424 liegen (2,5 * $100 * 1,0268^20), diese werden allerdings nur so viel wert sein wie jetzt $250.

Steigt der Erdgaspreis im gleichen Maße wie der Ölpreis (was plausibel wäre), würden wir in zwanzig Jahren nicht mehr 40€ pro Monat (im Jahresmittel) zahlen, sondern das 2,5-fache (100€), also statt 480€ dann 1200€ pro Jahr (inflationsbereinigt, ohne Grundgebühr). So weit, so gut.
Rechnen wir jetzt einmal dagegen, was uns unser Haus nach EnEV 2010 mehr gekostet hätte, wenn wir es als Passivhaus gebaut hätten. Das würde folgendes bedeuten:

Samstag, 25. Februar 2012

Frühling

Der Frühling kommt!


Zumindest haben wir das heute beschlossen: Gekauft wurde ein Terrassen-Glastisch und vier dazu passende Klapp-Liegestühle. Passend dazu fragten unsere Nachbarn ob wir vielleicht im Sommer ein gemeinsames Grillen mit den umliegenden Häusern veranstalten wollen würden.

Wehe, der kommt jetzt nicht, der Frühling.

Freitag, 24. Februar 2012

Reparatur

Seit knapp zweieinhalb Jahren habe ich mein Macbook Pro.


Seit knapp zweieinhalb Jahren weiß ich, dass das Macbook keine DL-DVDs brennt. Jeder Versuch (egal mit welcher Software und mit welchem Medientyp) ist bisher nach 50% abgebrochen mit einem "Hardware Error".

Seit knapp zweieinhalb Jahren kämpfe ich mit der Tatsache, dass ich das Notebook täglich brauche, die Brennfunktion aber – u.a. dank vernünftigem Backupkonzept – nur drei mal im Jahr; aber gleichzeitig es Apple irgendwie nicht gönne, mir ein defektes Gerät zugeschickt zu haben. Wenn ich denn mal etwas brenne, dann mache ich dafür halt den PC noch mal an, der hat drei optische Laufwerke. :-)

Heute war endlich der Tag. Ich habe es zur Reparatur gegeben.

Jetzt brauche ich nur noch eine Ausrede zum Brennen einer DL-DVD, um das neue Laufwerk mal zu testen ...

Dienstag, 21. Februar 2012

Outlook

Jetzt habe ich völlig den Glauben verloren.


Seit der Umstellung auf Windows 7 auf meinem Notebook, das ja durchaus mit einigen Anfangsschwierigkeiten verbunden war, stürzt Outlook täglich mindestens zehn Mal ab. Manchmal im Zehn-Minuten-Takt, manchmal gibt es ein paar Stunden Ruhe. Ich habe schon eine Liste von Terminen und Mails, die ich nicht öffnen oder beantworten darf, weil Outlook dann garantiert abstürzt.

Man möchte doch meinen, dass Microsoft solche Dinge in den bisherigen 2699 Versionen irgendwie hinbekommt, oder?
Tja, weit gefehlt. Im Gegenteil: Unsere IT-Abteilung steht derzeit vor einem viel größeren Problem, wie ich über die firmeninterne Hotline erfahren habe.

Freitag, 17. Februar 2012

Schlosser I

Eine der letzten Baustellen: das Treppengeländer beim Eingang.

Ich hätte nie gedacht, dass – selbst ohne Glatteis – vier Steinstufen tatsächlich so glatt sein können. Da muss ein Geländer her, schon alleine weil man runterfällt, wenn man frontal aus der Haustür läuft und im falschen Augenblick stolpert oder ausrutscht.
Und wer weiß, wer bei uns irgendwann mal frontal aus der Haustür läuft …

Wir haben das immer wieder verschoben, weil eigentlich der Bauträger dafür zuständig gewesen wäre, denn ab 100cm Fallhöhe ist ein Geländer VOB-mäßig Vorschrift. Aber er rührt sich halt einfach nicht. Daher haben wir heute mal einen Schlosser kommen lassen und der macht uns jetzt ein Angebot, welches wir von der Schlussrechnung des Bauträgers abziehen werden.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Lösung

Die Ursache für den Stress der letzten paar Wochen ist gefunden, und ich muss mich sehr zurücknehmen, keinem an die Gurgel zu gehen.

Die Kollegen aus China, die mit einem Problem zu uns gekommen sind und – als wir dann nicht genügend Luft für ein 120%iges Babysitten hatten – Eskalationskrieg spielten, haben ihre eigenen Prüflinge verbockt, also falsch zusammengebaut. Leider kann man nicht reinschauen, ohne sie zu zerstören, und für uns gab es nur ein Exemplar – sonst wäre uns das sicherlich früher aufgefallen.

Und die Moral von der Geschicht: Glaube der Stückliste eines Musters nicht.

Vertrauen ist gut, aufreißen ist besser.
Und wenn wir wieder mal nur ein Muster zur Verfügung haben und das geht dabei drauf: Pech.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Backup

Ist das denn so schwer?

Alles, was ich will, ist doch bloß eine Backupsoftware für Windows, die so einfach und zuverlässig funktioniert wie Time Machine. Meinetwegen soll sie Geld kosten, das ist mir mittlerweile egal - ich möchte sie aber vorher testen können, denn bisher habe ich nur Schrott gefunden. Davon aber gleich eine richtig große Menge.

Unsere Anforderungen sind doch gar nicht soo schlimm:

Montag, 13. Februar 2012

Installation

Es ist soweit: Meine Liebste hat ihren neuen Rechner aufgegeben. Genauer gesagt: den Betrieb selbigen Rechners mit Windows 7. Die Kiste ist für stinknormale Aufgaben einfach zu träge, und das bei 2GB RAM und 1,6GHz-Dualcore-CPU.


Also, wurden heute Datensicherungen gemacht (genügend Auslagerungsplatz ist ja mittlerweile vorhanden), die Platte geplättet und Windows XP wieder draufgespielt. Und siehe da, mit Windows XP (statt Windows 7) ...
  • dauert das Aufwecken aus dem Ruhezustand eher 10 Sekunden, nicht 60,
  • ist das System in knapp 40 Sekunden gebootet, nicht erst in 90,
  • ruckeln weder Google Maps noch Google Earth (und das trotz identischer, mitgelieferter Treiber),
  • kann man endlich wieder mehrere Anwendungen nebeneinander nutzen.
Auf Bluescreens kann XP offenbar trotzdem nicht verzichten, zumindest einen "STOP 0x0000008e" habe ich bereits gehabt, aber der war bisher nicht reproduzierbar.

Jetzt fehlt nur noch ein vernünftiges Backup-Programm für Windows, denn man muss hier ja immer alles manuell installieren und das Ganze hat gestern und heute inklusive aller nötigen Updates gut 8 Stunden gekostet.

Samstag, 11. Februar 2012

Spotlight

Kann sich heutzutage noch jemand das Web ohne Google vorstellen? Wie fürchterlich wäre es, wenn man bei jeder Aktion im Internet immer erst irgendwelche Listen nach möglicherweise passenden Webseiten durchsuchen müsste, ohne Suchbegriffe verwenden zu können?

Aber genau so arbeiten doch immer noch viel zu viele Leute täglich auf ihrer eigenen Festplatte. Anstatt den Artikel über das Liebesleben der Maikäfer von voriger Woche zu finden, wird ein Dateimanager (Finder, Explorer, Nautilus, whatever) aufgemacht und eine Hierarchie durchgeklickt bis man bei der Datei landet.
Aus dem Grunde habe ich Spotlight lieben gelernt. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, Sachen zu finden anstatt sie zu suchen, möchte man es nicht mehr missen. Und insbesondere mag ich die Tatsache, dass es schnell ist, anders als andere Dienste: Dateien werden direkt beim Schreiben indiziert, während sie eh noch im Speicher sind, und nicht durch einen extra Indizierungsprozess erneut geöffnet, der das System verlangsamt.

Und seit ein paar Tagen liebe ich es noch viel mehr. Das hat zwei hauptsächliche Gründe:
  1. Ich habe endlich den Suchindex einmal komplett neu anlegen lassen. Mittels
    sudo mdutil -E /
    (im Terminal) lässt sich der Index für eine Festplatte komplett neu anlegen und danach ist er merkbar schneller, wenn die Festplatte schon mehrere Betriebssystem-Updates hinter sich hat (oder wie bei mir, das indizierte Home-Verzeichnis bereits öfter auf neue Festplatten kopiert wurde).
  2. Ich habe die Suchattribute kennengelernt. Damit lässt sich die Suche nach bestimmten Dingen sehr schön eingrenzen. Die gibt es schon lange, aber mir waren sie einfach bisher nicht bewusst.
Dummerweise ist letzteres nicht wirklich gut dokumentiert. Daher hier ein paar Beispiele.

Freitag, 10. Februar 2012

Chinesen

Das Sprichwort lautet ja, "Gebe jemandem dein kleinen Finger und er nimmt die ganze Hand."


Im Büro ist das nicht so: da wird einem gleich der ganze Arm ausgerissen. Und wenn man mit Fernöstlern zu tun hat, wird der Arm gleich danach verspeist und am nächsten Tag ist man plötzlich verantwortlich für die Verpflegung der ganzen Firma – und natürlich sofort schuld, sobald jemand Hunger hat.

Seit Jahresanfang bin ich verantwortlich für den "Aufbau Ost", also die Kompetenz unserer hauptsächlich chinesischen Kollegen. Das ist allerdings nicht nur technisch eine Herausforderung (die Kompetenz ist teilweise einfach noch nicht da), sondern auch kulturell: man bekommt zeitweise den Eindruck, die dortigen Kollegen möchten eigentlich gar nicht eigenständig arbeiten, sondern nur möglichst genaue Anweisungen bekommen. Und wenn sie nicht bekommen, was sie wollen, dann eskalieren sie binnen fünf Minuten eine Beschwerde bis in die Bereichsleitung hoch und man muss sich plötzlich dafür verteidigen, dass man sein Zeitmanagement im Griff hat.

Nicht mit mir, meine Lieben. Es gibt exakt eine Person, die mir etwas zu sagen hat, und das ist mein direkter Vorgesetzter. Kein Projektleiter, kein Chefchef und keine Ebene höher kann abschätzen, was für Kapazität ich für welches Projekt brauche und welches Projekt wichtig ist. Da nützt auch Gezeter in einer Telefonkonferenz über acht Zeitzonen hinweg relativ wenig.

Gottseidank sieht mein Chef das genauso.

Dienstag, 7. Februar 2012

Unterwäsche

So. Heute morgen waren -14°C, ab sofort gibt's lange Unterwäsche.

Und weil ich gefragt wurde, hier mal meine persönliche Fahrradfahr-Checkliste. Voraussetzung ist, es regnet nicht, sonst kommt das Cape und ggf. die Regenhose und ersetzt die Jacke.

  • > 20°C: keine Jacke und je nach Bedarf Pullover oder Hemd.
    Kurze Hosen ziehe ich auf dem Rad selten an, auch nicht bei 35°C und schon gar nicht zur Arbeit. Aber ein Hemd muss es auch nicht immer sein. Höchstens nehme ich eines mit, zum Umziehen.
  • < 20°C: ggf. Sommerjacke, je nach Windstärke.
  • < 15°C: Windjacke.
  • < 10°C: leichte Stoffhandschuhe. Schal je nach Pullover (keinen, wenn Rolli) und Wind.
  • < 3°C: Thermohandschuhe.
  • <-3°C: Winterjacke.
  • <-8°C: Skihandschuhe.
  • <-12°C oder bei starkem Wind: Tüten über den Skihandschuhen, lange Unterwäsche und Gesichtsmütze nur noch mit Augenschlitz oder entsprechend gewickeltem Schal. Die Tütenhandschuhe sehen absolut beschissen aus, bringen aber erstaunlich viel.
  • Bei <-18°C oder bei Glatteis bin ich bislang noch nicht Fahrrad gefahren.
    Solche Temperaturen habe ich aber auch noch nicht erlebt. Aber auch Glatteis muss nicht abschrecken, solange man sich an die geräumten oder gestreuten Straßen hält.
Wen's interessiert. ;)

Sonntag, 5. Februar 2012

iMac

Ich wußte es: iMacs haben also doch Vorteile.

"Im Durchsuchungsbericht heißt es, auf dem Schreibtisch hätten sich ein Monitor und eine Tastatur befunden. Der “dazugehörige PC” sei jedoch nicht auffindbar gewesen. Auf die Mitnahme des Monitors und der Tastatur habe man verzichtet."  – lawblog
Genial. :-)

Freitag, 3. Februar 2012

Notebook II

Windows 7 auf meinem neuen Notebook ist wirklich eine Verschlimmbesserung. Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll.

Ich bin von Spotlight verwöhnt, so gefällt mir natürlich die Windows-Suche und ich nutze sie sehr intensiv. Leider findet unsere Arbeit zu 90% auf Netzlaufwerken statt, und die kann Windows nicht indizieren (Spotlight kann man es zumindest manuell beibringen, es gibt auch Tipps, wie der Index auf dem Netzlaufwerk bleibt, so dass ihn weitere OS X Nutzer ebenfalls nutzen können).
Auch kann der Explorer mittlerweile Dateivorschauen anzeigen – und sogar PDFs, wenn man den Acrobat Reader oder Professional installiert hat. Das hat ja gegenüber OS X auch nur knapp elf Jahre gedauert ...

Allerdings gibt es leider auch Schattenseiten. Mein persönlicher Benchmark ist das 2009 gekaufte Intel Core2Duo Macbook mit SSD und 4GB RAM, denn daran habe ich mich gewöhnt. Und trotz allen Versprechungen unserer IT ist Windows 7 ist auf diesem Monstrum eine lahme Krücke.

  • Die Auflösung meines neuen Notebooks ist 16:9. Welcher hirnverbrannte Idiot hat im Zeitalter der Breitbildschirme bitte diese zweihundert Pixel hohen "Menübänder" erfunden? Zusammen mit der höheren Startleiste ist ein Viertel meines Notebookdisplays weg.
  • Die gesamte Windows-UI benötigt viel mehr Platz. Im Explorer sind zwei Menüleisten übereinander, die ich fast nie benutzt habe (bin den Finder gewöhnt) und die größere der beiden lässt sich nicht einmal mehr abschalten.
  • Die gefühlte Geschwindigkeit des Systems ist gemessen an seiner Leistung (4-core CPU, 8G RAM, SSD) absolut katastrophal. Booten tut er in knapp 30s (Macbook mit SSD: 12 Sekunden), aber das interessiert mich wenig; ich nutze fast ausschließlich den Standby- und Ruhezustands-Modus, da ich meine Arbeit oft mitten drin unterbrechen muss und es mir einfach zu lästig ist, danach alles wieder auf zu machen. (Zuhause lebe ich seit 2006 so, also seit dem ersten Macbook. Neu gestartet wird nur nach Betriebssystem-Upgrades, die dies benötigen.)
    Und aus dem Ruhezustand heraus benötigt er über 90 Sekunden (Macbook: knapp 20s). Das kann doch nicht normal sein.
  • Simple Anwendungen wie Word und Excel 2007 brauchen immer noch ca. 20s zum Starten. Da ist selbst OpenOffice zuhause deutlich schneller.

Nebenbei schreibe ich eine "The Good, The Bad, The Ugly"-Liste für unsere Admins. Die haben danach gefragt ...

Mittwoch, 1. Februar 2012

Mondkolonie und Gottesstaat

Das republikanische Wettrennen um das größte Sandkastenförmchen in Amerika hat gerade übelstes Popcornpotenzial: Der eine Präsidentschaftskandidat will eine Mondkolonie bauen, der andere einen fundamentalistischen Gottesstaat nach mormonischem Vorbild, der dritte erklärt Schwangerschaften durch Vergewaltigungen zum Gottesgeschenk, das man auf keinen Fall abtreiben dürfe.


Na gut, ein sehr krankes Verständnis von Religions- und Lebensfreiheit ist in Amerika ja auch eher verbreitet. Freedom and democracy, my ass.

Es ist nur traurig, dass Obama gegenüber solchen Spinnern überhaupt noch einen Wahlkampf betreiben muss, um im Amt zu bleiben. Es gibt doch selbst in Amerika hoffentlich genügend schlaue Leute, die nicht auf solche Idioten hereinfallen.

Da kann man nur hoffen, dass – sollte einer der Republikaner wirklich gewinnen – er als Präsident genauso behandelt wird wie die Republikaner sich sonst so untereinander benehmen.